Hallo Herr Hoteldirektor

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Die zwei Sterne von gestern —
beantwortet, bevor der Kaffee kalt ist

Du gibst ein, was wirklich passiert ist, was davon öffentlich gehört und was du geändert hast. Zurück kommen zwei Fassungen und eine Liste der Sätze, die du vor dem Veröffentlichen prüfen solltest. Kein verdorbener Abend, keine Antwort, die du am nächsten Morgen bereust.

50
ChatGPT-Prompts
5
Automations-Vorlagen
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Der Abend, um den es geht

Eine Bewertung braucht zehn Minuten. Der Abend davor kostet dich vier Stunden.

Sie steht seit Dienstag da. Zwei Sterne, ein Vorwurf, der zur Hälfte stimmt. Du hast sie dreimal gelesen. Du hast zweimal angefangen zu antworten und wieder gelöscht, weil die erste Fassung zu unterwürfig klang und die zweite nach Rechthaben. Also liegt sie noch da, und du denkst beim Frühstückdecken daran.

Das Teure daran ist nicht die Bewertung. Das Teure ist, dass sie öffentlich steht, während du überlegst — und dass jeder, der in diesen Tagen dein Haus prüft, sie unbeantwortet sieht. Eine Bewertungsantwort ist kein Brief an den Gast. Sie ist ein Aushang für die zwanzig Leute, die nach ihm auf dieselbe Seite kommen und sich fragen, ob sie hier buchen sollen.

Für diesen Abend ist das hier gemacht. Du kopierst einen fertigen Prompt in ChatGPT, trägst drei Zeilen ein, die nur du weißt, und liest zwei Fassungen. Eine knappe, eine ausführliche. Dann noch eine Nacht drüber schlafen, und die Sache ist erledigt.

Der Beleg

Nicht: „Schreib eine nette Antwort.“ Sondern das hier.

Der Unterschied zwischen einer Prompt-Sammlung aus dem Netz und dem, was du hier bekommst, sind die Verbote. Ein Sprachmodell, dem man freie Hand lässt, verspricht dem Gast eine Renovierung, die es nicht gibt, und entschuldigt sich für einen Vorfall, den du gar nicht bestätigt hast. Öffentlich. Zwei Jahre lang.

Deshalb fragt der Prompt für die schlechte Bewertung dich zuerst vier Dinge: was tatsächlich passiert ist, was davon öffentlich gesagt werden darf, was seither geändert wurde, und was du dem Gast anbietest. Bei den letzten beiden darfst du „nichts“ eintragen. Steht dort „nichts“, darf im Text nicht stehen, das Problem sei behoben — und auch nicht angedeutet werden, es werde gerade bearbeitet. Steht unter Angebot „nichts“, kommt keine Erstattung, kein Gutschein und kein Rabatt vor.

Dazu ein paar Regeln, die aus lauter verunglückten Antworten entstanden sind: Der berechtigte Kern wird im ersten oder zweiten Satz eingeräumt, ohne Umweg und ohne „sofern es so war“. Keine Relativierung durch andere Bewertungen, kein Hinweis darauf, dass sich sonst niemand beschwert hat. Höchstens eine Entschuldigung im ganzen Text — zwei wirken unecht. Keine Telefonnummer im öffentlichen Text.

Und am Ende der Ausgabe steht eine Liste der Aussagen, die du vor dem Veröffentlichen auf Richtigkeit prüfen solltest. Das Modell markiert selbst, wo es sich auf deine Angaben verlassen hat.

Zwei davon, vollständig

Nicht gekürzt, nicht beschönigt. So sehen alle 50 aus.

2.3 · Bewertungen beantworten

Antwort auf eine schlechte Bewertung mit berechtigtem Kern

Zwei Sterne, deutlicher Ton, und beim zweiten Lesen musst du zugeben: Er hat recht. Bei mir war es der Türcode, der einmal erst um 21 Uhr ankam, weil eine Automatisierung hing. Solche Antworten schreibt man am besten nicht am selben Abend.

Du schreibst eine öffentliche Bewertungsantwort für [HOTELNAME],
[ANZAHL] Zimmer, [ORT], inhabergeführt.
Besonderheiten: [BESONDERHEITEN].

Bewertung auf [PORTAL], [ANZAHL STERNE] Sterne:
"[BEWERTUNGSTEXT]"

Was tatsächlich passiert ist: [DEINE SACHVERHALTSDARSTELLUNG].
Was ich davon in der Antwort erwähnen will: [WAS DAVON ÖFFENTLICH
GESAGT WERDEN DARF].
Was seither geändert wurde: [ÄNDERUNG ODER "nichts"].
Was ich dem Gast anbiete: [ANGEBOT ODER "nichts"].

Aufgabe: Schreibe 2 Antwortvarianten, eine knappe und eine
ausführlichere.

Regeln:
- Knappe Variante: 3 bis 4 Sätze. Ausführliche: höchstens 8.
- Der berechtigte Kern wird im ersten oder zweiten Satz eingeräumt,
  ohne Umweg und ohne "sofern es so war".
- Die Gäste werden gesiezt.
- Keine Gegenrede, keine Relativierung durch andere Bewertungen,
  kein Hinweis darauf, dass sich sonst niemand beschwert hat.
- Nur das, was oben unter "was seither geändert wurde" steht, darf
  als Änderung genannt werden. Steht dort "nichts", darf der Text
  nicht behaupten, das Problem sei behoben, und auch nicht andeuten,
  dass es gerade bearbeitet wird.
- Steht unter "Angebot" das Wort "nichts", darf keine Erstattung,
  kein Gutschein und kein Rabatt erwähnt werden.
- Höchstens eine Entschuldigung im ganzen Text. Zwei wirken unecht.
- Wenn ein Gespräch sinnvoll ist, ein Satz mit Verweis auf den
  direkten Weg. Keine Telefonnummer und keine Mailadresse im
  öffentlichen Text.
- Verboten: "Es tut uns außerordentlich leid", "Ihre Zufriedenheit
  hat für uns oberste Priorität", "Wir bitten dies zu
  entschuldigen", Ausrufezeichen, Emojis.

Ausgabeformat: Variante A (knapp), Variante B (ausführlich),
darunter eine Liste der Aussagen im Text, die ich vor dem
Veröffentlichen auf Richtigkeit prüfen muss.

1.1 · Gästekommunikation

Anreiseinformation mit Self-Check-in-Code

Ein bis zwei Tage vor Anreise. Der Gast bekommt Adresse, Türcode, Parkhinweis und die wichtigsten Wege. Diese Mail entscheidet, ob am Anreisetag das Telefon klingelt oder nicht.

Du schreibst für [HOTELNAME], ein inhabergeführtes Hotel mit [ANZAHL] Zimmern in [ORT].
Es gibt keinen besetzten Empfang. Gäste checken selbst ein, über einen Türcode.

Aufgabe: Schreibe die Anreise-Mail an [GASTNAME], Anreise am [ANREISEDATUM], Abreise am [ABREISEDATUM], Zimmer [ZIMMERNUMMER].

Diese Informationen musst du verwenden, unverändert und vollständig:
- Adresse: [ADRESSE]
- Türcode Haustür: [HAUSTUERCODE]
- Türcode Zimmer: [ZIMMERCODE]
- Check-in ab: [CHECKIN_ZEIT]
- Check-out bis: [CHECKOUT_ZEIT]
- Parken: [PARKHINWEIS]
- Frühstück: [FRUEHSTUECKSREGELUNG]
- Kontakt bei Problemen: [TELEFONNUMMER]

Regeln:
- Anrede: Sie. Höflich, aber ohne Floskeln.
- Maximal 200 Wörter, plus die Betreffzeile.
- Codes und Zeiten stehen in eigenen Zeilen, nicht im Fließtext versteckt.
- Keine Begrüßungsfloskeln wie "Wir freuen uns sehr, Sie bei uns begrüßen zu dürfen".
- Keine Ausrufezeichen, keine Emojis, keine Werbung für Zusatzleistungen.
- Erfinde nichts. Wenn eine der Angaben oben fehlt oder unklar ist, schreibe die Mail nicht, sondern frage mich zuerst nach genau dieser Angabe.

Ausgabeformat:
1. Betreffzeile
2. Mailtext
3. Darunter eine Liste der Angaben, die ich vor dem Versand prüfen sollte.

Woher das kommt

Ich betreibe das MYA Weinland Hotel in Kobern-Gondorf an der Mosel. Kein Empfang, kein Nachtdienst, und trotzdem kommen Gäste an, bekommen ihren Code und ihre Rechnung. Diese Prompts sind dort entstanden. An Abenden, an denen eine Bewertung kam, die weh tat — bei uns war es der Türcode, der einmal erst um 21 Uhr ankam, weil eine Automatisierung hing. Der Gast hatte recht, und die Antwort darauf war die schwerste, die ich je geschrieben habe.

Wofür du es kaufst

Sieben Prompts für die sieben Bewertungen, die es wirklich gibt

Alle mit denselben Verboten. Alle mit einer Prüfliste am Ende.

  1. 01

    Fünf Sterne, kein Wort dazu.

    Der häufigste Fall, seit die Portale automatisch nachfragen. Du bekommst fünf kurze Varianten zur Auswahl, damit unter zehn Bewertungen nicht zehnmal derselbe Satz steht. Ohne eine einzige Behauptung darüber, was dem Gast gefallen haben könnte.

  2. 02

    Viel Lob, ein Satz Kritik.

    Der zweithäufigste. Die Versuchung ist groß, den einen Satz zu überlesen und nur zu danken — genau das lesen Mitleser als Ausweichen. Der Prompt zwingt die Antwort dazu, den Punkt zu benennen, ohne sich zu entschuldigen, als wäre der ganze Aufenthalt misslungen.

  3. 03

    Zwei Sterne, und er hat recht.

    Der Abend, für den du das hier kaufst. Deine Einordnung geht rein, die Verteidigungshaltung bleibt draußen. Zwei Fassungen, eine knappe und eine ausführliche.

  4. 04

    Zwei Sterne, und es stimmt nicht.

    Er beschwert sich über ein Frühstück, das es bei dir nie gab. Die Richtigstellung steht in einem Satz da, sachlich, ohne den Gast der Lüge zu bezichtigen. Am Ende sagt dir das Modell, ob eine öffentliche Antwort hier überhaupt ratsam ist oder ob Schweigen besser wirkt.

  5. 05

    Kritik an etwas, das du nicht ändern kannst.

    Die Bahnlinie, der Kirchturm, die Baustelle nebenan. Die Antwort benennt den Umstand offen, statt ihn zu umschreiben — und liefert dir gleich einen Vorschlag mit, wie du ihn künftig in der Objektbeschreibung erwähnst, damit die Kritik gar nicht erst entsteht.

  6. 06

    Die Bewertung auf Englisch, Niederländisch oder Französisch.

    Antwort in der Sprache der Bewertung, dazu eine wörtliche deutsche Rückübersetzung, damit du weißt, was du veröffentlichst. Und ein Hinweis auf Stellen im Original, die mehrdeutig sind, statt sie einfach zu deuten.

  7. 07

    Einmal im Quartal: der ganze Stapel auf einmal.

    Du kopierst die Bewertungen der letzten Monate in einen Block. Zurück kommen die Punkte, die mindestens zweimal vorkommen — mit Nennungszahl und wörtlichen Belegstellen, getrennt danach, was du selbst ändern kannst, was Geld kostet und was in die Objektbeschreibung gehört statt in den Betrieb. Höchstens drei Punkte unter „zuerst anpacken“. Mehr wird Liste, und Liste wird vergessen.

  8. Dazu eine Automations-Vorlage, die neue Bewertungen einsammelt und die guten schon als Entwurf hinlegt. Unterhalb einer Sternschwelle, die du selbst setzt, schreibt sie nichts — dann bekommst du eine Nachricht und schreibst selbst. Das ist keine Sparsamkeit, das ist die Stelle, an der der Ablauf zugibt, dass er das Urteil nicht fällen kann.

Außerdem enthalten

Die Bewertungen sind eine von sieben Gruppen.

Wenn du wegen der Bewertungen kaufst, kommt der Rest mit. Es ist derselbe Abend, an dem auch die Anfrage von Dienstag noch liegt und der Portaltext für die neue Kategorie seit drei Wochen.

Gästekommunikation

8

Anreisemail mit Türcode, Antwort kurz vor der Anreise, verspätete Ankunft, Störung im Haus, Absage bei Nichtverfügbarkeit, Beschwerde während des Aufenthalts, Hund und Allergie und früher Check-in.

Anfragen und Angebote

7

Aus der formlosen Mail ein Angebot. Gruppen und Familienfeiern. Längere Aufenthalte. Nachfassen. Und die Antwort auf „Geht da noch etwas beim Preis?“.

Texte für Website und Portale

8

Zimmerbeschreibungen, Portaltexte mit hartem Zeichenlimit, Google Business, Umgebungstipps, englische Fassungen, die nicht nach Übersetzung klingen. Keiner davon darf Ausstattung erfinden — was fehlt, wird erfragt, nicht ergänzt.

Team und Dienstplan

7

Reinigungs-Checkliste, Übergabenotiz, Stellenanzeige, erster Arbeitstag, Arbeitsanweisung für einen wiederkehrenden Ablauf, das sachliche Gespräch über einen wiederholten Fehler, ein Dienstplanentwurf aus Verfügbarkeit und Belegung.

Einkauf und Lieferanten

6

Bedarf aus der Belegung, Bestellliste aus dem Inventurzettel, zwei ungleiche Angebote vergleichbar machen, Preiserhöhung beantworten, Mindestbestand je Artikel.

Zahlen und Auswertung

7

Belegung, Durchschnittspreis und Ertrag je verfügbarem Zimmer aus deinem Buchungsexport. Die BWA in verständliches Deutsch. Und die Rechnung, die kaum jemand macht: was eine Portalbuchung nach Provision und Zahlungsgebühr tatsächlich einbringt — und welchen Preis eine Direktbuchung haben müsste, um gleichzuziehen. Die Fachkürzel erklärt jeder Prompt mit. Du musst sie nicht kennen.

7 + 8 + 7 + 8 + 7 + 6 + 7= 50

Die erste Sieben sind die Bewertungen von oben.

Fünf Abläufe, systemneutral beschrieben

Nicht als Importdatei, sondern als Ablauf. Damit funktionieren sie in Make, in n8n, in Zapier — und notfalls von Hand. So scheitert niemand daran, dass er den falschen Account hat, und nichts veraltet, wenn ein Anbieter seine Schnittstelle ändert.

  1. 01Aus der formlosen Anfrage wird ein Angebotsentwurf zur Freigabe.
  2. 02Aus der neuen Bewertung wird ein Antwortentwurf im Ton deines Hauses.
  3. 03Die Anreise-Strecke: Bestätigung, Anreiseinformation mit Türcode, kurze Nachricht am Anreisetag — mit dem Fehlerfall, den man dabei am meisten fürchtet.
  4. 04Die Rechnung am Abreisetag. Die Beträge kommen aus deinem System, nie aus einem Sprachmodell.
  5. 05Die Wochenzahlen als Montagsmail, verglichen mit der Vorwoche und dem Vorjahr, dazu zwei Sätze Deutung. Gerechnet wird in der Tabelle, gedeutet vom Modell.

Jede Vorlage hat einen Abschnitt „Die Handbremse“: die Stelle, an der ein Mensch draufschauen muss, bevor etwas den Gast erreicht.

Beispiel · Vorlage 3

Wie die Anreise-Strecke läuft

  1. SofortBuchungsbestätigung geht raus
  2. 1 Tag vorherAnfahrt, Parken und Türcode aufs Handy
  3. Die HandbremseDu schaust drauf und gibst frei
  4. AnreisetagKurze Nachricht: alles bereit
Nichts erreicht den Gast, ohne dass ein Mensch es freigegeben hat. Jede der fünf Vorlagen hat so eine Stelle.

Wenn du den Hotel-Eigentümer-Check ausgefüllt hast: Nimm deine Auswertung von Seite 13 dazu. Abschaffen kostet Entschlossenheit, delegieren kostet ein Gespräch — beides hast du schon einmal gemacht. Die mittlere Spalte bleibt stehen, weil sie als Einzige Werkzeug braucht. Das hier ist das Werkzeug.

Damit es keine Enttäuschung gibt

Was das Toolkit nicht ist

  • Kein Kurs, kein Video, keine Community. Zwei Dateien, sonst nichts.
  • Keine Software und kein Abo. Du brauchst einen ChatGPT-Zugang; der kostenlose reicht für die meisten Prompts.
  • Kein Knopf, der die Antwort selbst veröffentlicht. Jede Fassung geht durch dich — auch die auf eine Fünf-Sterne-Bewertung. Eine öffentliche Antwort ist nicht zurückzuholen.
  • Die Automations-Vorlagen sind systemneutral beschrieben, als Ablauf, den du in Make, n8n oder Zapier nachbaust oder erst einmal von Hand gehst. Keine Importdatei, die in einem halben Jahr nicht mehr passt.
  • Kein Weg, an schlechte Bewertungen heranzukommen, die schon veröffentlicht sind. Löschen kann nur das Portal, und auch nur bei einem Regelverstoß.
  • Kein Ersatz für Steuerberater oder Anwalt. Die Prompts erklären, sie beraten nicht.
  • Nichts für den Betrieb, der nebenbei läuft, ohne Angestellte — und nichts für Häuser mit eigener Marketing- oder IT-Abteilung. Dazwischen, wo du selbst führst und ein Team hast, sitzt es genau richtig.
  • Nichts für den Preisvergleich. Wenn die Frage 29 Euro lautet und nicht, was dir der Abend wert ist, den du am Küchentisch mit einer Bewertung verbringst, rechnen wir verschieden.

Kaufen

Einmal 29,00 €. Danach gehört es dir.

Eine unbeantwortete Bewertung steht Monate. Ein Abend, an dem du sie dreimal anfängst, ist einmal weg. Wenn dir ein einziger Prompt diesen Abend erspart, hat es sich gerechnet.

29,00 €

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inkl. 19 % USt (24,37 € netto + 4,63 € USt) · keine Versandkosten, digitaler Download

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Bezahlung über Stripe. Nach dem Kauf landest du direkt auf der Download-Seite; dieselben Links kommen zusätzlich per E-Mail. Mit dem Kauf gelten die AGB.

  • 50 Prompts als PDF und zusätzlich als reine Textdatei zum Kopieren
  • 5 Automations-Vorlagen, systemneutral beschrieben
  • Download sofort nach der Zahlung, zusätzlich per E-Mail
  • Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer, bereits als bezahlt vermerkt

Fragen

Bevor du kaufst

Ich habe gerade gar keine schlechte Bewertung.
Umso besser. Dann sind die beiden Prompts für die guten Bewertungen dran — die Top-Bewertung ohne Text und die mit dem einen Kritiksatz — und einmal im Quartal der Stapel-Prompt, der dir zeigt, was mehr als einmal vorkommt. Die schlechte Bewertung kommt irgendwann. Der Unterschied ist, ob du dann anfängst zu suchen.
Merkt der Gast, dass da eine KI mitgeschrieben hat?
Nicht, wenn du deine Einordnung eingibst — und ohne sie funktionieren die Prompts nicht. Sie fragen dich nach dem, was nur du weißt. Ausdrücklich verboten sind die Sätze, an denen man Standardantworten erkennt: „Vielen Dank für Ihr wertvolles Feedback“, „Wir nehmen Ihre Anmerkung sehr ernst“, „Ihre Zufriedenheit hat für uns oberste Priorität“, dazu Ausrufezeichen und Emojis.
Passt das zu meinem Haus?
Die Prompts hängen nicht an der Zimmerzahl, sondern an Situationen, die es in jedem Haus gibt: die Bewertung, die Anfrage, der Portaltext, die Übergabenotiz, die Auswertung am Monatsende. Größer heißt nur: öfter. Wo die Größe wirklich hineinspielt, steht eine Stelle zum Einsetzen im Prompt, etwa deine Zimmeranzahl bei der Bestellliste. Was nicht passt, sind die beiden Enden: Häuser mit eigener Marketing- oder IT-Abteilung — dort gibt es die Vorlagen längst — und Betriebe, die nebenbei laufen, ohne Angestellte. Sieben der fünfzig Prompts drehen sich um Team, Übergabe und Dienstplan.
Ich habe noch nie ernsthaft mit KI gearbeitet.
Dann ist das der einfachste Einstieg, den ich kenne. Du kopierst einen Prompt, ersetzt die markierten Stellen durch deine Angaben und liest, was zurückkommt. Kein Kurs, keine Einrichtung, keine neue Software. Zwei vollständige Prompts stehen weiter oben auf dieser Seite — daran siehst du vorher, worauf du dich einlässt.
Brauche ich ChatGPT Plus?
Nein. Die Prompts sind so geschrieben, dass sie auch im kostenlosen Zugang funktionieren. Sie laufen ebenso in anderen Sprachmodellen — an ChatGPT gebunden ist nichts.
Ist das wirklich einmalig?
Ja. Einmal 29 Euro, danach nichts mehr. Keine Verlängerung, kein Konto, kein Kündigungsdatum. Du bekommst zwei Dateien, die dir gehören.
Was bekomme ich genau?
Ein PDF mit allen 50 Prompts und den 5 Automations-Vorlagen, im selben Stil wie das Arbeitsheft. Dazu dieselben 50 Prompts als reine Textdatei, damit du sie kopieren kannst, ohne dich mit PDF-Formatierung zu ärgern.
Kann ich widerrufen?
Bei digitalen Inhalten erlischt das Widerrufsrecht, sobald der Download bereitsteht — vorausgesetzt, du hast dem ausdrücklich zugestimmt. Genau dafür ist die Checkbox im Kauf da. Ohne diese Zustimmung startet der Kauf nicht.
Bekomme ich eine Rechnung?
Ja, automatisch nach der Zahlung, mit ausgewiesener Umsatzsteuer. Sie ist bereits als bezahlt vermerkt — du musst nichts überweisen.

Eine Nacht drüber schlafen darfst du trotzdem

Die Antwort, die du heute Abend schreibst, liest kaum der Gast. Er hat seinen Aufenthalt hinter sich und wird ihn nicht neu erleben. Sie lesen die anderen: die Frau, die für ihren Vater ein Zimmer im Erdgeschoss sucht, das Paar, das zwischen dir und dem Haus zwei Orte weiter schwankt. Die entscheiden nicht anhand der Bewertung. Sie entscheiden anhand deiner Reaktion darauf.

Dafür sind diese fünfzig Prompts geschrieben. Der Rest — Anfragen, Angebote, Portaltexte, Dienstplan, Bestellliste, die Zahlen am Monatsende — kommt mit, weil es dieselben Abende sind.

Einmal 29,00 €, sofortiger Download, kein Abo. Und wenn dir etwas fehlt, antworte auf die Kaufmail. Die geht in mein Postfach, nicht in ein Ticketsystem.

Philip